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So gehen Sie sorgenfrei in den Ruhestand

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Wie geht ein Ruhestand ohne finanzielle Sorgen? Nur mit einer genauen Planung. In unserem Artikel erfahren Sie, was Sie dabei beachten sollten. Von Einnahmen der drei Säulen über bestehende Liegenschaften bis zur Absicherung des Lebenspartners. Viel Spass beim Lesen! Erfahren Sie mehr

Das A und O der Altersplanung?

Eine frühzeitige Planung. Spätestens mit 55 Jahren sollten Sie Ihren Ruhestand planen. Wie das funktioniert? Stellen Sie Ihre Ausgaben und Ihre Einnahmen gegenüber (zum Beispiel Renten, Wertpapieranlagen, Immobilien oder Nebenjobs). Wenn es eine Differenz gibt, müssen Sie diese Lücke schliessen. In den meisten Fällen geschieht dies durch den Verzehr des eigenen Vermögen. Beachten Sie dabei folgende drei Punkte:

Wichtig: Denken Sie auch an bestehende Liegenschaften. Möchten Sie so lange wie möglich im eigenen Haus wohnen? Oder möchten Sie Ihr Haus zum Beispiel ab 75 Jahren verkaufen und in eine altersgerechte Wohnung ziehen? Diese Entscheidung spielt eine wichtige Rolle für die Altersvorsorge (ein Immobilienverkauf würde beispielsweise viel Liquidität bringen).

Die drei Säulen

Die Renten aus den drei Säulen sind eine wichtige Einnahmequelle. Um Steuern zu sparen, kann ein gestaffelter Bezug aus der dritten Säule sinnvoll sein. Dafür müssen Sie jedoch mehrere Konten führen, denn ein 3a-Konto können Sie immer nur als Ganzes auflösen.

Wer sein Alterseinkommen erhöhen und Steuern sparen möchte, kann ausserdem freiwillig in die Pensionskassen einzahlen. Um Steuereinsparungen zu maximieren, sind gestaffelte Einzahlungen etwa zehn Jahre vor der Pensionierung empfehlenswert. Den maximalen Betrag sollten Sie allerdings nur bis maximal drei Jahre vor der Pensionierung einzahlen. Bei späteren Einkäufen kann das Steueramt die gesparten Abgaben zurückfordern.

Vorsicht bei Mieteinnahmen

Mieteinnahmen als Haupteinnahmequelle im Alter sind riskant. Leerstände oder Steueranpassungen können schnell zu finanziellen Engpässen führen. Immobilien sollten deshalb eher eine Ergänzung zu anderen Anlagen im Portfolio sein. Sicherheit bieten Immobilien nur, wenn sie vom Eigentümer selbst bewohnt werden.

Tipp: Eine vollständige Amortisation von Hypotheken ist selten sinnvoll. Die niedrigen Zinsen sind eine geringe Belastung und Liquiditätspuffer bietet Ihnen wichtigen Spielraum. Ohne einen solchen Puffer müssen Sie Ihre Immobilie im schlimmsten Fall verkaufen, sobald Sie in eine finanzielle Schieflage geraten. Nachträglich eine Hypothek aufzunehmen oder diese zu erhöhen, ist im Rentenalter selten attraktiv.

Den Partner nicht vergessen

Wer sich finanziell für das Alter absichern möchte, sollte an seinen Partner denken. Fragen Sie sich vor allem: Ist Ihr Partner bei eigenem Todesfall ausreichend abgesichert? Nichtverheiratete Paare müssen zum Beispiel auch sicherstellen, dass der überlebende Partner bei einer Erbschaft die anfallenden Steuern zahlen kann.

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